
1972 erhielten Leon Cooper et.al den Nobelpreis für die Entdeckung der Supraleitung. Bei einer Supraleitung tendiert der elektrische Widerstand gegen null, wodurch kaum Energieverluste auftreten. Erreicht wird eine Supraleitung zum Beispiel dadurch, dass Elektronen bei minus 273 Grad Celsius Paare bildet (die so genannten Cooper-Paare). Diese Temperatur kann mit flüssigem Helium erreicht werden. 1987 erhielten die beiden Physiker Georg Bednorz und Alex Müller den Nobelpreis für die Entdeckung keramischer Hochtemperatursupraleiter (Hochtemperatur-Cuprate). Diese Materialien ermöglichen eine Supraleitung schon bei zirka minus 160 Grad Celsius und werden in Industrie und Forschung weltweit eingesetzt. Die Kühlung erfolgt bei diesem Modell mittels flüssigen Stickstoffs.
Sozusagen als Nebenprodukt der Forschungen über Hochtemperatursupraleitungen wurde ein Gerät entwickelt, [mehr...]






