
Zahlreiche Unternehmen geraten aufgrund ökologischer Misstände in die Zielscheibe von Umweltschützern. Mit Protestaktionen erregen diese öffentliches Aufsehen und kratzen am vermeintlich sauberen Image der Firmen. Die Anhebung von Umweltstandards oder zumindest eine öffentliche Auseinandersetzung wären eine wünschenswerte Antwort.
Ein für die Unternehmen bequemerer Ausweg führt durch die Hintertür: Mit der Beauftragung eines privaten Sicherheitsdienstes können Ort und Zeit von Protestaktionen im Voraus ausspioniert und entsprechende Gegenmaßnahmen ergriffen werden.
Wie kürzlich öffentlich wurde, kamen auch Eon sowie der zweitgrößte britische Kohleproduzent Scottish Resources Group und Scottish Power, einer der größten Stromanbieter Großbritanniens, auf diese Weise an ihre Informationen. Die drei Unternehmen beauftragten [mehr...]




