
In einem Beitrag von vergangenem Freitag gibt die Berliner taz einen ersten Einblick in den „Sonderbericht Extremwetter“ des UN-Klimarats IPCC, der am 18. November im ugandischen Kampala vorgestellt werden soll. Demnach werden die Wetterverhältnisse immer extremer: Mit „mittlerer Sicherheit“ wird die Zunahme von Dürren und heftigen Regenfällen, sowie immer verheerendere tropische Wirbelstürme prognostiziert. Zu ähnlichen Vorhersagen kommt auch der deutsche Klimaforscher Stefan Hagemann vom Hamburger Max-Planck-Institut für Metrologie in einem Interview mit der Nachrichtenagentur dpa.
Ein Team von Forschern berichtet nun im Fachmagazin Nature Geoscience, dass sich industriell verursachte Luftverschmutzung – in Form von Feinstaub und anderen Schwebteilchen – negativ auf Wetter und Klima auswirkt und eine der Ursachen für die immer extremeren Wetterverhältnisse [mehr...]






