
Die Klimakonferenz im südafrikanischen Durban hat begonnen und von überall sind pessimistische Stimmen zu vernehmen, dass auch die diesjährigen Verhandlungen zum Scheitern verurteilt seien – und damit die Chance auf ein globales Klimaschutzabkommen und ein Post-Kyoto-Protokoll den Bach hinunter geht. China und vor allem die USA würden sich nicht auf einen Vertrag einlassen. Zu groß sei die Furcht vor wirtschaftlichen Verlusten. Wissenschaftler glauben einen Ausweg aus dem Dilemma gefunden zu haben. Da etliche Länder vor allem aus wirtschaftlichem Kalkül zu handeln scheinen, empfehlen die Wissenschaftler ein Umdrehen des Spießes und stärker in das Blickfeld zu rücken, welche ökonomischen Schäden der Klimawandel langfristig verursache und wie diese sich abwenden ließen. Eventuell könnte man so die großen Klimasünder zur Einsicht bewegen. Diese These zumindest stellen [mehr...]



