
Eine umfangreiche Studie des kalifornischen Berkeley Earth Surface Temperature Projects hat nachgewiesen, dass die Temperaturen auf der Erdoberfläche in den letzten 50 Jahren im Schnitt um rund ein Grad Celsius gestiegen sind. Namhafte Wissenschaftler, wie der Physik-Nobelpreisträger Saul Perlmutter, analysierten dafür rund 1,6 Milliarden Temperaturaufzeichnungen der vergangenen 200 Jahre.
Um Kritikern bereits im Vorfeld den Wind aus den Segeln zu nehmen, dokumentierten die Forscher ihre Arbeitsweise ganz besonders sorgfältig. Mit den Belegen hoffen sie, nun auch den einen oder anderen Klimawandel-Skeptiker zu überzeugen. So spricht Richard Muller – der Chef des Berkeley Earth Surface Temperature Projects – in einem Interview mit Nature Climate Change davon, dass diese in Anbetracht der eindeutigen Studienergebnisse möglicherweise „ihre Meinung [mehr...]






